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Gemeinden

In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden, die zur Pfarrei Hl. Edith Stein in Ludwigshafen gehören.

St. Albert

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Maria Königin

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St. Martin

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Pastoralteam

Wir, das Pastoralteam, sind über das zentrale Pfarrbüro zu erreichen.
Gerne sind wir für Sie da!

Pfarrer Christian Eiswirth

In Landau/Pfalz wurde ich am 01. September 1969 geboren und wuchs in meiner Familie in dem kleinen südpfälzischen Dorf Göcklingen auf. Schon früh engagierte ich mich innerhalb der damaligen Pfarrgemeinde St. Laurentius, z. B. bei den Messdienern, der CAJ, dem Kirchenchor, der katholischen Musikkapelle, im Pfarrgemeinderat etc.. Gute und wertvolle Erfahrungen prägten diese Zeit. Diese motivierten mich, meinen beruflichen und kirchlichen Weg zu gehen. 

Nach meiner Schulausbildung und neben meinem Engagement in meiner Heimatgemeinde absolvierte ich zwei Berufsausbildungen. In der kirchlichen Verwaltung des Bischöflichen Ordinariat erlernte ich ab 1986 den Beruf des Bürokaufmanns; anschließend arbeitete ich noch weitere fünf Jahre in Speyer.

An der Fachakademie zur Ausbildung von Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten in Mainz studierte ich von 1995 - 1998 praktische Theologie und Religionspädagogik. Nach meinem pastoralpraktischen Jahr in Pirmasens wurde ich 1999 als Gemeindereferent ausgesandt und arbeitete in der Pfarreiengemeinschaft Lambrecht.

2006 nahm ich erneut am Studienhaus St. Lambert in Lantershofen das Studium der Theologie und Philosophie auf. Am 19. Juni 2010 wurde ich von Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann im Speyerer Dom zum Priester geweiht. Als Kaplan arbeitete ich fünf Jahre in den Pfarreiengemeinschaften Herxheim und Hettenleidelheim. Es folgte eine kurze Zeit als Kooperator im Pastoralteam der Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit in Frankenthal. Auf viele schöne und bereichernde Momente und Augenblicke darf ich in dieser Zeit zurückblicken und bin für diese von Herzen sehr dankbar.

Mit Freude habe ich gerne die Aufgaben des Pfarrers für unsere Pfarrei Hl. Edith Stein in Ludwigshafen mit ihren Gemeinden übernommen. Mit meinen Charismen und Fähigkeiten, meinen Erfahrungen und Kompetenzen möchte ich zusammen mit Ihnen das Leben in unserer Pfarrei und ihren Gemeinden entdecken, fördern und gestalten.

Kraftquellen für meinen priesterlichen Dienst sind Beziehungen; zunächst die Beziehung zu Gott, zu Freunden und zur Natur. Bei Freunden, im Garten bei meinem Elternhaus, beim Wandern in der Natur, sowie im Schmökern in einem guten Buch und beim Musizieren finde ich den notwendigen Ausgleich für meine Arbeit.

Ich freue mich auf die persönliche Begegnung mit Ihnen!

Ihr Pfarrer
Christian Eiswirth     

 

Diakon i.R. Karl-August M. Wendel

Grüß Gott !

Ich darf mich Ihnen vorstellen:
Mein Name ist Karl-August M. Wendel, ich darf in unserer Pfarrei der Diakon sein; im „Zivilberuf“ bin ich mittlerweile Pensionär und als Diakon im Ruhestand. Geboren bin ich 1952, verheiratet seit 1976; wir sind froh und stolz über unsere zwei Kinder mit ihren Familien und unsere drei Enkel.

Nach der Zeit als Messdiener/Obermessdiener, in der Jugendarbeit, im  Pfarrgemeinderat und nach meiner „Ofenbankzeit“ trat ich 1984 in den Diakonatskreis ein, und nach dem Fernstudium und der berufspraktischen Unterweisung im Seminar wurde ich 1988 am Vigiltag von Pfingsten von Bischof Dr. Anton Schlembach als Weihekandidat angenommen; damals fügte ich meinen Vornamen „Maria“ hinzu und stellte mich so unter den besonderen Schutz der Gottesmutter im künftigen Dienst; nach dem Skrutinium wurde ich am 16.Oktober gleichen Jahres zum (Ständigen) Diakon geweiht.

Nach meiner Weihe wurde ich zur Mithilfe in der Seelsorge in den damaligen Pfarreien St. Dreifaltigkeit (alt) und Heilig Kreuz im Stadtteil Nord beauftragt. Nach einigen Jahren kam die Pfarrei St. Maria dazu und alle drei wurden schließlich zur Pfarrei St. Dreifaltigkeit (neu) zusammengefasst.

Mit dem Ersten Fastensonntag 2007 wurde ich zur Mithilfe in die damalige Pfarreiengemeinschaft Maria Königin, Edigheim, und St. Albert, Pfingstweide, versetzt, zu der seit 2009 auch St. Martin, Oppau, gehört; unsere Gemeinden sind seit der Neuorganisation des Bistums eine neue Pfarrei, wir haben den „Familiennamen“ „Heilige Edith Stein“, unsere „Vornamen“ haben wir behalten.

Mit dem 01.07.2019 hat mich unser Bischof auf mein Ansuchen in den Ruhestand versetzt.

Mein Tun war/ist gerichtet auf die Kranken und auf die Kolpingfamilien in LU-NORD und hier bei uns in Edith Stein. Taufen, Assistenz bei der Trauung, beerdigen und den einen oder anderen Wortgottesdienst, Andachten, Betstunden vorbereiten und halten waren sicher entlastend für die jeweiligen Pfarrer. Hausbesuche und besonders Krankenkommunionen waren mein „Seelsorgsgebiet“, sind es regelmäßig auch heute noch.

Immer waren Weihnachten, das „Große Gebet“ und das Fronleichnamsfest „meine“ Feste, in die ich schon seit meiner frühen Messdienerzeit viel Engagement hineingab. Ein besonderes waren für mich auch immer die Deutsch-Italienischen Gottesdienste in Dreifaltigkeit mit Monsignore Don Luciano von der Italienischen Gemeinde an den Festtagen, in denen ich den deutschen Teil einbrachte.

Gelegentlich war ich auch am Predigen, besonders in den ersten Jahren in Dreifaltigkeit. Predigen, Vorträge, Besinnungstage, ökumenische Gottesdienste waren mir immer Ansporn und Herausforderung, die gewählte Thematik umzusetzen in die Sprache und das Verständnis unserer Zeit.

So darf ich heute auf mehr als dreißig Jahre als Diakon zurückblicken; es war eine oft sehr anstrengende Zeit – in der Ausbildung wie später im Dienst neben dem Zivilberuf und dabei möglichst auch noch meiner Familie gerecht zu werden.Trotzdem war es alles in allem eine erfüllte Zeit, voll mit guten Begegnungen und Gesprächen, intensiv erlebten Gottesdiensten und mit viel Freude.

Aus der Welt bin ich im Ruhestand ja nicht, aber mein Hauptaugenmerk liegt jetzt auf meiner Familie – den Kindern und den Enkeln.

Dabei ist es mir an dieser Stelle ganz besonders wichtig, meiner Frau, die meinen Dienst mitgetragen hat und so manchen Abend alleine zuhause saß, und meinen Kindern, die den Papa oft entbehren mußten, ein ganz herzliches „Vergelt´s Gott!“ zuzurufen, denn ein einfaches „Dankeschön“ reicht dafür nicht mehr; nur der Gott, den ich zur Mitte meiner Seelsorgsarbeit gemacht habe, kann das alles vergelten, was sie an Entbehrungen auf sich genommen haben.

Ich wünsche mir, daß dieser liebe Gott mir noch ein paar Jahre Lebens schenkt.

Euer Diakon
Karl-August M. Wendel

 

Gemeindereferentin Christine Werkmann-Mungai

Ich wurde 1961 in Frankenthal geboren.
  
Nach meinem Schulabschluss absolvierte ich eine Berufsausbildung als Arzthelferin. Diesen Beruf übte ich 25 Jahre aus.

2002 bis 2005  erfolgte ein Studium der praktischen Theologie an der Katholischen Fachhochschule in Mainz.

2005 durchlief ich mein Anerkennungsjahr in Lambsheim. 2006 – 2008  folgte meine Assistenzzeit in Sankt Ludwig in Ludwigshafen. Dort war ich von 2008-2010 als Gemeindereferentin beschäftigt.

Seit 2010 bin ich in Sankt Albert, Maria Königin und Sankt Martin als Gemeindereferentin tätig.

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